SPD Stadtverband Witten

Zebrastreifen vor dem Rigeikenhof soll Fußgänger besser schützen

Ratsfraktion

Wer auf Höhe des Rigeikenhofes als Fußgänger die Elberfelder Straße (L525) überqueren möchte, tut gut daran, sich zu beeilen: Aus Richtung Sprockhövel nähert sich der Verkehr oft mit hoher Geschwindigkeit – und die Fahrzeuge kommen aus einer schlecht einsehbaren Kurve. Ob ein Zebrastreifen das Überqueren der Elberfelder Straße vor dem Rigenkeinhof in Bommern sicherer machen kann, soll die Stadtverwaltung daher jetzt nach dem Wunsch der SPD-Ratsfraktion überprüfen. Die beiden Bommeraner Ratsherren Christoph Malz und Klaus Wiegand (Foto) haben dazu einen Antrag an den Rat auf den Weg gebracht, den auch die CDU-Fraktion mitträgt.

 

Große Gefahr für langsame Fußgänger

„Selbst für Menschen, die gut zu Fuß sind, ist es risikoreich, die Elberfelder Straße auf Höhe des Rigeikenhofes zu überqueren“, unterstreicht Klaus Wiegand die Bedeutung des Anliegens. Vor allem der stadteinwärts – also bergab – fahrende Verkehr sei oft zu schnell unterwegs. „Das bedeutet eine Gefahr für die zahlreichen Fußgänger – vor allem für die Senioren, die langsamer unterwegs sind und zum Teil Rollatoren oder Rollstühle benutzen“, ergänzt Christoph Malz.

Polizei spricht sich für Zebrastreifen aus

Mit ihrem Antrag haben die beiden Bommeraner Ratsherren auf die Sorgen reagiert, die dem Ortsverein Bommern bei einer Veranstaltung zum Thema Sicherheit im Rigeikenhof von den Bewohnern vorgetragen wurden. Bislang gibt es vor dem Gebäude nur eine Verkehrsinsel, die den Fußgängern das Überqueren der Straße erleichtern soll.  „Ein Zebrastreifen wäre ergänzend dazu ein effektives Signal an die Autofahrer, dass sie auf die Fußgänger Rücksicht nehmen müssen. Auch die Polizei unterstützt dieses Anliegen“, betonen Christoph Malz und Klaus Wiegand. Das Thema steht am 27. Juni auf der Tagesordnung des Verkehrsausschusses

 
 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Dr. Nadja Büteführ

 

Mitmachen

 

WebsoziInfo-News

18.07.2018 19:54 Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beginnt ihre Arbeit
Heute hat das Bundeskabinett die Einsetzung einer Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beschlossen. Die Kommission soll aus Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und der Kommunalen Spitzenverbände bestehen. „Wir haben uns bei den Koalitionsverhandlungen erfolgreich für die Einrichtung einer Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ eingesetzt. Unterteilt wird die jetzt beschlossene Kommission in sechs verschiedene Unterarbeitsgruppen, die jeweils selbständig über

18.07.2018 19:52 Künstliche Intelligenz für alle
Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine Strategie „Künstliche Intelligenz“ (KI) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird die parlamentarische Debatte bis zur Vorstellung der endgültigen Strategie vorantreiben und aktiv auf die neuen Chancen im Bildungs- und Forschungsbereich eingehen. „Wir unterstützen die im neuen Eckpunktepapier angedachte Stärkung der KI-Forschung in Deutschland und Europa. Als zentrale Technologie der Digitalisierung

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

07.07.2018 09:17 Etappensieg für die Freiheit des Internets
Chance auf Korrektur der umstrittenen Urheberrechtsreform Eine knappe Mehrheit der Europaparlamentarier hat am Donnerstag, 5. Juli 2018, die umstrittene Urheberrechtsreform zunächst gestoppt. Die Trilog-Verhandlungen über die neuen Vereinbarungen werden vorerst nicht starten. Kontrovers sind insbesondere die neuen Bestimmungen zu sogenannten Uploadfiltern. „Uploadfilter gefährden die Meinungsfreiheit. Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer

Ein Service von websozis.info