SPD Stadtverband Witten

SPD Witten stellt Weichen für die Kommunalwahl

Stadtverband

Zwei Jahre vor der Kommunalwahl stellt die SPD Witten die Weichen. Auf einer Hauptversammlung verabschiedeten die Genossinnen und Genossen einen Antrag des Stadtverbandsvorstandes. Eine zentrale Botschaft: Die SPD will die Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung ihres Wahlprogramms beteiligen. In „Bürgerwerkstätten“ und anderen Formaten soll es ausgiebig Gelegenheit geben, Ideen, Anregungen und Kritik zu äußern.

„Die Wittenerinnen und Wittener wissen, welche Probleme es in ihrer Stadt und ihrem Quartier gibt und wie sie sich das Witten der Zukunft vorstellen“, sagt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Ralf Kapschack. „Darum macht es Sinn, die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen und sie auf dem Weg zu einem Zukunftsprogramm für Witten mitzunehmen. Unser Ziel ist es, das Leben der Menschen in ihrer Stadt noch lebenswerter zu machen – vom Zustand der Straßen über bezahlbaren Wohnraum und die Ausstattung der Schulen bis zur Entwicklung der Innenstadt und die Anbindung an die Ruhr.“

Seit der vergangenen Kommunalwahl konnte die SPD bereits einige Erfolge für die Bürgerinnen und Bürger erzielen, resümierte der Vorsitzender der Wittener Ratsfraktion, Uwe Rath, auf der Hauptversammlung. Im sogenannten „Bürgerbündnis“ mit der CDU habe man etwa eine dritte Gesamtschule durchsetzen, die Kornmarktbebauung vorantreiben, die U3-Betreuung deutlich ausbauen und das Bildungsquartier in Annen in die Wege leiten können. Nicht zuletzt gebe es wieder einen Mietspiegel, um Mieterhöhungen zu begrenzen. Alle Ziele aus dem „Bündnisprogramm“ konnten aber noch nicht abgearbeitet werden. Eine große Aufgabe bleibt weiterhin die Sanierung kaputter Straßen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

Trotz der Erfolge des „Bürgerbündnisses“ wünscht sich Stadtverbandsvorsitzender Ralf Kapschack nach der Kommunalwahl eine Mehrheit jenseits der CDU. „Wir wollen und werden noch mehr den direkten Draht zu den Leuten vor Ort suchen“, kündigt Kapschack an. „Unser Ziel muss sein, dass es wieder andere realistische Bündnisoptionen gibt. Eine Koalition zwischen den beiden großen Fraktionen sollte die Ausnahme bleiben. Das heißt aber auch, dass wir die Unterschiede zur CDU deutlich machen müssen und machen werden.“

 
 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Dr. Nadja Büteführ

 

Mitmachen

 

WebsoziInfo-News

13.02.2019 09:55 SPD Europa: Wasser sparen in Zeiten des Klimawandels
Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

13.02.2019 09:53 Einsetzung des Forums „Mobilität der Zukunft“
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: Die SPD wird die Leitlinien einer modernen Mobilitätspolitik erarbeiten, die den sozialen, den ökonomischen und den ökologischen Ansprüchen gerecht werden. Das Forum soll sich auf die folgenden Themenschwerpunkte konzentrieren: Neue Mobilitätskonzepte, die alle Verkehrsträger einbeziehen und Mobilität für alle ermöglichen. Digitalisierung: Automatisiertes Fahren, Vernetzung und neue

13.02.2019 09:28 ASF: Danke, Hubertus Heil
Die Grundrente erkennt die Lebensleistung von Frauen an und reduziert speziell ihr Armutsrisiko. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen schickt einen großen Dank an Hubertus Heil für seinen Vorschlag zur Grundrente. Mit ihr wird die Lebensleistung von Frauen endlich anerkannt und Frauen werden besser vor Altersarmut geschützt. Mindestens 35 Jahre Beitragszeit soll die Voraussetzung sein, um die

11.02.2019 19:48 Einsetzung des Geschichtsforums der SPD
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: „Mit ihrer langen in die Entwicklung der Arbeiterbewegung eingebetteten Geschichte unterscheidet sich die SPD in ganz besonderer Weise von allen anderen politischen Parteien in Deutschland. Gerade die Erinnerung an die Novemberrevolution von 1918 und die daraus hervorgehende Gründung der ersten Demokratie, z.B. mit der Einführung des

10.02.2019 16:28 Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit
Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit – das sind die Grundsätze, unter denen wir den neuen Sozialstaat gestalten. Zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, und zwar aller Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Herzstück ist unser neues Sozialstaatskonzept. UNSER KONZEPT FÜR EINEN NEUEN SOZIALSTAAT Quelle: spd.de

Ein Service von websozis.info