SPD Stadtverband Witten

Jeder Arbeitsloser ist einer zu viel

Ratsfraktion

 

 

Die städtischen Mittelstandslotsen sind im Einsatz. „Darüber sind wir sehr froh“, bekräftigt Frank Krebs (Foto), Wirtschaftspolitiker der SPD-Fraktion im Rat. Denn diese beiden Lotsen, die mittelständische Unternehmen unterstützen, können nach seiner Überzeugung einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Arbeitsplätze in Witten leisten.

 

 

 

 

 

Bereits in 2015 hatte die SPD-Fraktion die Initiative für einen entsprechenden Antrag ergriffen, den die Stadtverwaltung inzwischen umgesetzt hat. Frank Krebs erläutert: „Die Arbeitslosenzahlen gehen zwar schon länger hier wie auch anderswo kontinuierlich zurück, aber jeder Arbeitslose ist einer zu viel. Darum müssen wir als Politiker auch vor Ort zusätzlich alle Hebel in Bewegung setzen, um die positive Entwicklung zu unterstützen.“

 

Lotsen sichern den Standort

 

Er verweist auf die lokalen Zahlen: Im März 2018 wies die Statistik für Witten 3677 Arbeitslose aus. Ende März letzten Jahres habe die Zahl jedoch noch bei 4076 Arbeitslosen gelegen, Ende März 2016 sogar bei 4352. Die Arbeitslosenquote liege in Witten nach einer Statistik der WAZ sogar deutlich unter dem Durchschnittswert für das Ruhrgebiet.

 

Der Ansatz trägt erste Früchte

 

Frank Krebs ist zuversichtlich, dass die Mittelstandslotsen zur weiteren Stabilisierung und Verbesserung der Zahlen beitragen werden: „Unser Ansatz trägt erste Früchte. Denn die Lotsen sollen sicherstellen, dass die Firmen sich in unserer Stadt gut betreut fühlen und den Standort nicht verlassen.“ Da Witten den Unternehmen, die sich vergrößern wollen, oft leider keine geeigneten Grundstücke anbieten könne, sei eine gute Betreuung umso wichtiger.

 

Gewerbeflächen sind knapp

 

„Wir kümmern uns auch intensiv um die Bereitstellung neuer Flächen für die Wirtschaft“, zeigt der Sozialdemokrat ein weiteres Handlungsfeld der Politik auf. Doch das sei sehr schwierig, denn viele Flächen, die sich in Privatbesitz befinden, stünden aus den unterschiedlichsten Gründen nicht für die Gewerbeansiedlung zur Verfügung.

 

Die Stadt braucht ein Profil

 

Damit die Stadt für Betriebe attraktiv ist, sei es zudem sehr wichtig, dass Witten ein gutes Stadt-Profil entwickelt: „Aus diesem Grund hat die SPD-Fraktion schon 2016 den Antrag gestellt, ein Tourismuskonzept zu erstellen.“ Das Stadtmarketing arbeite noch daran. „Es soll ein Image- und Vermarktungsprofil entstehen. Aktuell warten wir auf die Ergebnisse einer Befragung“, erläutert Frank Krebs dazu den aktuellen Stand.

 

 

 

 

 

 
 

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Dr. Nadja Büteführ

 

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