SPD Stadtverband Witten

13.07.2018 in Ratsfraktion

Hausbesuche für alle ab 75 - Fraktion lotet neue Wege der Seniorenberatung aus

 

Beratung und Information in den eigenen vier Wänden könnte es künftig für alle Wittener Seniorinnen und Senioren ab 75 Jahren geben, wenn die Stadtverwaltung positiv auf eine aktuelle Anfrage der SPD-Ratsfraktion reagiert. „Wir haben uns dafür die Stadt Oberhausen zum Vorbild genommen“, erklären die beiden Ratsmitglieder Patricia Podolski und Claus Humbert, die gemeinsam mit der stv. Fraktionsvorsitzenden Beate Gronau den Vorstoß für eine Aufsuchende Pflege- und Seniorenberatung in Witten unternommen haben.

 

12.07.2018 in Ratsfraktion

Raser mit lauten Motoren „terrorisieren“ Teile der Innenstadt

 

Von lauten Motoren und zu schnellen Fahrzeugen fühlen sich viele Anwohner und Passanten in der Innenstadt geradezu „terrorisiert.“ Bei der SPD-Ratsfrau Patricia Podolski kommen immer wieder Beschwerden über rücksichtsloses Fahrverhalten an: „Betroffen sind die Ruhr- und Hauptstraße sowie die Wiesen-, Stein- und Oststraße“, erklärt die Sozialdemokratin.

 

21.06.2018 in Ratsfraktion

Spielplatz ohne Rutsche und Schaukel - Kein Geld für neue Spielgeräte?

 

Eine Schaukelstange ohne Schaukel ist nicht gerade eine Bereicherung für einen Kinderspielplatz. Das Rüdinghauser SPD-Ratsmitglied Robert Beckmann hat darum bei der Stadtverwaltung nachgefragt, warum die Anlage Am Hedreisch sich schon seit Monaten in diesem traurigen Zustand präsentiert. „So habe ich erfahren, dass das Gerüst morsch ist“, berichtet der Sozialdemokrat. Also wäre der Austausch der Schaukelstange eigentlich der naheliegende Gedanke. „Doch ich musste feststellen, dass gerade das derzeit nicht möglich ist. Die Stadt teilte mir mit, dass der Topf für Ersatzbeschaffungen auf Spielflächen leider quasi ausgeschöpft sei.“

 

12.06.2018 in Stadtverband

SPD Witten stellt Weichen für die Kommunalwahl

 

Zwei Jahre vor der Kommunalwahl stellt die SPD Witten die Weichen. Auf einer Hauptversammlung verabschiedeten die Genossinnen und Genossen einen Antrag des Stadtverbandsvorstandes. Eine zentrale Botschaft: Die SPD will die Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung ihres Wahlprogramms beteiligen. In „Bürgerwerkstätten“ und anderen Formaten soll es ausgiebig Gelegenheit geben, Ideen, Anregungen und Kritik zu äußern.

„Die Wittenerinnen und Wittener wissen, welche Probleme es in ihrer Stadt und ihrem Quartier gibt und wie sie sich das Witten der Zukunft vorstellen“, sagt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Ralf Kapschack. „Darum macht es Sinn, die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen und sie auf dem Weg zu einem Zukunftsprogramm für Witten mitzunehmen. Unser Ziel ist es, das Leben der Menschen in ihrer Stadt noch lebenswerter zu machen – vom Zustand der Straßen über bezahlbaren Wohnraum und die Ausstattung der Schulen bis zur Entwicklung der Innenstadt und die Anbindung an die Ruhr.“

Seit der vergangenen Kommunalwahl konnte die SPD bereits einige Erfolge für die Bürgerinnen und Bürger erzielen, resümierte der Vorsitzender der Wittener Ratsfraktion, Uwe Rath, auf der Hauptversammlung. Im sogenannten „Bürgerbündnis“ mit der CDU habe man etwa eine dritte Gesamtschule durchsetzen, die Kornmarktbebauung vorantreiben, die U3-Betreuung deutlich ausbauen und das Bildungsquartier in Annen in die Wege leiten können. Nicht zuletzt gebe es wieder einen Mietspiegel, um Mieterhöhungen zu begrenzen. Alle Ziele aus dem „Bündnisprogramm“ konnten aber noch nicht abgearbeitet werden. Eine große Aufgabe bleibt weiterhin die Sanierung kaputter Straßen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.

Trotz der Erfolge des „Bürgerbündnisses“ wünscht sich Stadtverbandsvorsitzender Ralf Kapschack nach der Kommunalwahl eine Mehrheit jenseits der CDU. „Wir wollen und werden noch mehr den direkten Draht zu den Leuten vor Ort suchen“, kündigt Kapschack an. „Unser Ziel muss sein, dass es wieder andere realistische Bündnisoptionen gibt. Eine Koalition zwischen den beiden großen Fraktionen sollte die Ausnahme bleiben. Das heißt aber auch, dass wir die Unterschiede zur CDU deutlich machen müssen und machen werden.“

 

18.05.2018 in Ratsfraktion

Das Böckchen ist zurück!

 

Viele Wittener haben es vermisst: Jetzt ist das Böckchen wieder zurück - dank der Initiative des Rotary Clubs Witten. Auch unser Ratsmitglied Frank Krebs ist bei der Übergabe im Stadtpark dabei und freut sich mit zahlreichen Wittenern, die mit dem fröhlichen Tierchen schöne Erinnerungen an die Kindheit verbinden. 

 

16.05.2018 in Ratsfraktion

Erfolgreiche Initiative der SPD: Glyphosat-Verbot schützt heimische Arten

 
"Bestehende Pachtverträge für die Landwirtschaft müssen nun angepasst werden", erklärt Dr. Uwe Rath.

Die Nutzung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat soll so bald wie möglich auf allen städtischen Flächen untersagt werden. Dafür hat jetzt eine politische Initiative der SPD-Ratsfraktion gesorgt, aus der ein gemeinsamer Antrag mit der CDU hervorgegangen ist. 

 

 

 

07.05.2018 in Ratsfraktion

Vormholzer Straße: Blinklicht könnte Zebrastreifen besser sichern

 
Ortstermin am Zebrastreifen: (v.l.) Martin Kuhn, Klaus Pranskuweit, Uwe Rath, Sabine Marunga und Christoph Wiese.

Hier muss etwas geschehen – darüber waren sich die vier Herbeder SPD- Ratsmitglieder Sabine Marunga, Martin Kuhn, Klaus Pranskuweit und Dr. Uwe Rath einig, als sie sich zum Ortstermin am Zebrastreifen an der Vormholzer Straße/Meesmannstraße mit dem engagierten Bürger Christoph Wiese trafen.

 

13.04.2018 in Ratsfraktion

Wittener Straße: Umleitung des Verkehrs belastet auch andere Stadtteile

 

Aktuelle Informationen über die Auswirkungen der Baustelle an der Wittener Straße hat das Bürgerbündnis jetzt auf Initiative der SPD-Ratsfraktion vom Landesbetrieb Straßen NRW eingefordert. In einem Antrag hat sie die Stadtverwaltung beauftragt, Vertreter der Landesbehörde zu einem Bericht in die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses am 9. Mai einzuladen. Sollte das nicht funktionieren, wird die nächste Sitzung am 28. Juni angepeilt.

„Aufgrund der Baustelle wird es durch offizielle Umleitungen und durch Ausweichverkehr zu einer Mehrbelastung für den Stadtteil Herbede, aber auch für Heven und Bommern kommen“, vermuten der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Uwe Rath (Foto) und Martin Kuhn, einer seiner Stellvertreter.

 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Dr. Nadja Büteführ

 

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