SPD Stadtverband Witten

Staus auf der A 43 sind eine Zumutung

Ratsfraktion

 

Für Autofahrer ist die aktuelle Situation auf der A 43 im Bereich Witten eine Zumutung. Vor allem zu den Spitzenverkehrszeiten bilden sich lange Staus, seitdem der Landesbetrieb Straßenbau.NRW im Übergang von der A 43 auf die A 44 eine Veränderung vorgenommen hat: Es führt schon jetzt nur noch eine Spur ins Autobahnkreuz, weil im Frühjahr ein Teil der A 448 mit einer entsprechenden Streckenführung in Betrieb gehen soll.  Nach Bürgermeisterin Sonja Leidemann hat auch Martin Kuhn (Foto), der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, in einem Schreiben an den Landesbetrieb Straßenbau.NRW seine Kritik an der Baustellenplanung zum Ausdruck gebracht. „Dem Verkehrsaufkommen wird diese Maßnahme – vor allem im Berufsverkehr – ganz offensichtlich überhaupt nicht gerecht“, formuliert der Sozialdemokrat in einem Brief an den zuständigen Projektleiter Dirk Potthoff.

 

 

Die Autobahnnutzer seien verstärkt kritischen Situationen durch Einfädelmanöver ausgesetzt. Es sei auch schon zu Auffahrunfällen gekommen. „Leider ist zu befürchten, dass diese Probleme anhalten, wenn die Baustelle im Frühjahr aufgehoben wird“, erklärt er weiter und bittet im Namen der SPD-Ratsfraktion dringend darum, die Planungen in diesem Bereich zu überprüfen.

 

Schwere Beeinträchtigungen sind nicht hinnehmbar

 

Losgelöst von der Tatsache, dass die aktuellen schweren Beeinträchtigungen bis dahin nicht hinnehmbar seien, ergänzt Martin Kuhn: „In diesem Zusammenhang wüssten wir auch gerne, ob sich beim geplanten sechsspurigen Ausbau des Autobahnkreuzes in fünf Jahren wieder Erleichterungen für den jetzt betroffenen Autobahnabschnitt ergeben sollen.“ Vor dem Hintergrund, dass das Verkehrsaufkommen auf der A 43 im Bereich Witten dann voraussichtlich erheblich steigen werde, müsse doch spätestens dann damit zu rechnen sein.

 

Tempo lässt sich auch anders drosseln

 

Aktuell erhebt der Sozialdemokrat die Forderung: „Bitte handeln Sie im Interesse der Autobahnnutzer schnell! Eine Drosselung des Tempos, die Sie laut einem Zeitungsbericht mit der Maßnahme anstreben, lässt sich auch auf anderem Wege erreichen.“ Schließlich müsse der Verkehr flüssig laufen.

 
 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Dr. Nadja Büteführ

 

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