SPD Stadtverband Witten

Regionale-Projekte: Finanzierung muss auf anderem Weg gelingen

Ratsfraktion

„Wir sind Region“ – zu diesem Slogan der Regionale-Bewerbung stehen Dr. Uwe Rath und Dr. Nadja Büteführ, die beiden Fraktionsvorsitzenden der SPD aus Witten und Herdecke, auch nachdem andere Teilnehmer vom Land den Zuschlag für das Förderprogramm in den Jahren 2022 und 2025 bekommen haben. Der gesamte EN-Kreis, Hagen, Schwerte und Fröndenberg waren im Wettbewerb um die Strukturfördermittel gemeinsam angetreten.

 

 

 

„Es waren gute Ansätze da, die müssen wir weiter verfolgen“, bekräftigt der Wittener Uwe Rath mit Blick auf Ideen z.B. für die Ergänzung des Freizeitzentrums Kemnade durch ein Hotel, die touristische Anbindung des Schwesternparks an das Radwegenetz oder durch die Umsetzung des Konzeptes „Witten an die Ruhr“.

Es sind noch viele Schätze zu heben

Die Herdecker Fraktionsvorsitzende gratuliert den Wettbewerbssiegern, die diesmal offenbar für die Jury überzeugendere Konzepte hatten: „Doch auch bei uns im Ruhrtal gibt es noch viele Schätze zu heben.“ Nadja Büteführ, die am 14. Mai als Landtagskandidatin für die SPD antritt, bedauert sehr, dass die Regionale dabei nun  nicht helfen kann. Jetzt gelte es jedoch erst recht, dass die beteiligten Ruhr-Anliegerstädte zusammenrücken, um ihre Ideen für die Region mit Leben zu füllen.

„Wir müssen neue Wege der Finanzierung finden“, zeigt sie sich zuversichtlich, dass das nach und nach gelingt. Sollte sie in den Düsseldorfer Landtag einziehen, möchte sie von dort aus, „ihre“ Städte Witten und Herdecke unterstützen. Auch der Wittener Fraktionsvorsitzende will sich im Rat weiter für die  Projekte einsetzen, die die Stadt und die Region weiter zusammenwachsen lassen und voranbringen können: „Der Grundgedanke ist mit dem Scheitern der Regionale-Bewerbung natürlich nicht gestorben.“

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Dr. Nadja Büteführ

 

RALF-KAPSCHACK.DE

 

Mitmachen

 

WebsoziInfo-News

16.08.2017 19:46 Air Berlin: Kredit mit Bedingungen
Der von der Bundesregierung für Air Berlin gewährte Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro stellt ein geordnetes Insolvenzverfahren unter laufendem Betrieb sicher. Dabei ist die vorrangige Rückzahlung der Steuermittel aus der Insolvenzmasse sicherzustellen. „Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Bundesregierung in ihrer Entscheidung, einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro für Air Berlin zu gewähren.

16.08.2017 19:08 Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich
Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben. „Diese Verkehrung der Realität lehnen wir ab. Alle Seiten wollen die Errungenschaften des Karfreitagsabkommen bewahren.

16.08.2017 18:08 Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran
In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben. „Die Entscheidung des Landgerichts Krefeld zeigt, dass der politische

14.08.2017 11:15 5 Punkte für die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland
Zukunft kommt nicht von allein Es geht um die Zukunft der deutschen Schlüsselindustrie: Autos „Made in Germany“ sichern hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland. Das muss auch so bleiben. Aber die Abgas-Skandale haben Vertrauen gekostet und die Herausforderungen der Zukunft sind enorm. Der Strukturwandel hin zu alternativen Antrieben und einer immer stärkeren Digitalisierung der Mobilität entscheidet über

14.08.2017 11:02 Die Elektromobilität haben die Autokonzerne selbst verschlafen
Thomas Oppermann im Interview mit dem Tagesspiegel Im Interview mit dem Tagesspiegel äußert sich Fraktionschef Thomas Oppermann unter anderem zur angespannten Situation zwischen den USA und Nord-Korea. Außerdem spricht er über die nötogen Konsequenzen aus der Dieselaffäre. Hier gibt es Auszüge des Interviews zum Nachlesen:

Ein Service von websozis.info