SPD Stadtverband Witten

Das Parkplatzangebot in Herbede muss überarbeitet werden

Ratsfraktion

Rund um das medizinische Rathaus in Herbede  sind die Parkplätze knapp. Das konnten erst gestern wieder der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Martin Kuhn, und die anderen Besucher beim Richtfest der benachbarten Seniorenwohnanlage feststellen. Bereits im vergangenen Juni hatte das SPD-Ratsmitglied Sabine Marunga (Foto) versucht, mit einer Anfrage Möglichkeiten für Verbesserungen auszuloten. Die Verwaltung kündigte daraufhin an, dass sie einen Vorschlag prüfen möchte. Dabei geht es um die Frage, ob die Parkregelung aus der Voestenstraße auf die Friedrich- und die  Gerberstraße übertragen werden könnte.

 

Zwischen 8 und 18 Uhr können in diesem Anwohnerparkbereich auch andere Autofahrer mit der Parkscheibe ihre PKW abstellen. „Leider hat die Stadtverwaltung noch kein Ergebnis. Um alles abschließend beurteilen zu können, macht es Sinn zu warten, bis auch die Seniorenwohnanlage in Betrieb ist“, erklärt die Ratsfrau.

Autofahrer kreisen vergeblich

Nach Beobachtungen vieler Bürger gebe es in der Friedrich- und in der Gerberstraße tagsüber große Parklücken, während gleichzeitig viele Autofahrer kreisen und vergeblich nach einem Stellplatz suchen. Rein rechtlich wäre es nach Angaben der Stadtverwaltung möglich, die Regelung der Voestenstraße auf die beiden anderen Straßen zu übertragen. „Nach Abschluss der Baumaßnahmen wird die Verwaltung umfangreiche Erhebungen durchführen und prüfen, ob und wie die Parkregelungen in und im Umfeld der Bewohnerparkzone M gegebenenfalls optimiert werden können“, kündigt die Stadtverwaltung dazu an.

40 öffentliche Plätze gingen verloren

Leider gebe es rund um das Herbeder Rathaus keine Möglichkeiten, zusätzliche Stellplätze im Straßenraum zu schaffen. Dafür seien keine Flächen verfügbar. Auf ihre Frage, wie sich die Parkplatzbilanz vor und nach der gesamten Baumaßnahme in der Bewohnerparkzone M verändert, erfuhr Sabine Marunga, dass 40 öffentliche Stellplätze verloren gegangen sind. Sie wurden früher mit Parkscheinautomaten bewirtschaftet.  „Bei den Parkplätzen für zweckgebundene Bereiche gibt es dagegen einen Zuwachs:  86 für Edeka-Kunden und 40 für die Seniorenwohnanlage.“ So werden nach Abschluss der Bauarbeiten insgesamt 376 derartige Plätze zur Verfügung stehen. Möglicherweise können nach Angaben der Verwaltung künftig die Besucher des Rathauses für Medizin einen Teil der Parkflächen der Seniorenwohnanlage mitnutzen. Wenigstens sie könnten dann leichter eine Abstellmöglichkeit für ihre Autos finden.

 

 

 

 

 

 

 
 

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Dr. Nadja Büteführ

 

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